„Ich bin bereit – Verantwortung neu zu verstehen“

Coaching-News

Der Moment, in dem alles kippt

Es ist Montagmorgen, 8:47 Uhr. Das Projekt ist gescheitert. Wieder einmal. Sie sitzen im Krisenmeeting und während alle reden, läuft in Ihrem Kopf ein vertrauter Film ab:

„Das Marketing hat versagt.“ „Der Kunde hat seine Anforderungen geändert.“ „Wir hatten nicht genug Budget.“ „Die IT war zu langsam.“ „Das war nicht vorhersehbar.“

Und plötzlich wird Ihnen klar: Sie sind der Hauptdarsteller in einem Drama, das Sie selbst inszeniert haben. Einem Drama, in dem Sie immer das Opfer sind – nie der Gestalter.

Radikale Eigenverantwortung: Der blinde Fleck im modernen Leadership.

Die unbequeme Wahrheit, die dein Gesicht längst verrät: Du hast mehr Macht, als du nutzt – und mehr Verantwortung, als du übernimmst.

Das Drama-Dreieck: Gefängnis der Machtlosigkeit

Die drei Rollen, die Führungskräfte gefangen halten

Während du nach Schuldigen suchst, nach besseren Umständen oder mehr Ressourcen – wartet dein wahres Führungspotenzial darauf, entfesselt zu werden.

In jedem gescheiterten Projekt, in jedem schwierigen Gespräch, in jeder Krise spielen Menschen unbewusst eine von drei Rollen:

Das Opfer: „Mir passiert das alles“

Die Identität: „Ich bin machtlos. Die Umstände sind schuld. Wenn nur die anderen/die Situation/die Ressourcen anders wären…“

Typische Gedanken:

  • „Das hätte niemand vorhersehen können“
  • „Ich hatte keine andere Wahl“
  • „Die haben mich im Stich gelassen“
  • „Das System funktioniert nicht“
  • „Ich bin überlastet/unterbesetzt/schlecht informiert“

Das Gesicht des Opfers:

  • Müde, resignierte Augen (von der gefühlten Machtlosigkeit)
  • Hängende Mundwinkel (von der chronischen Enttäuschung)
  • Sorgenfalten (von all den Problemen, die „passieren“)
  • Schwere Lider (von der Last der Umstände)

Der Preis: Sie werden zum Spielball der Umstände. Ihr Team verliert das Vertrauen in Ihre Gestaltungskraft.

Der Retter: „Ich muss alle retten“

Die Identität: „Ich bin verantwortlich für alle und alles. Wenn ich es nicht mache, macht es niemand richtig.“

Typische Gedanken:

  • „Ich muss das selbst machen“
  • „Die anderen können das nicht“
  • „Ohne mich läuft hier nichts“
  • „Ich helfe nur“
  • „Die armen Kollegen, sie sind überfordert“

Das Gesicht des Retters:

  • Angespannte Stirn (von der selbst auferlegten Überlast)
  • Zusammengepresste Lippen (von all dem, was sie nicht sagen)
  • Erschöpfte Augen (vom Tragen fremder Lasten)
  • Verkrampfte Kiefer (vom ständigen „Ja“ sagen)

Der Preis: Sie brennen aus. Ihr Team wird abhängig und unmündig.

Der Verfolger: „Die anderen sind schuld“

Die Identität: „Ich muss die Schuldigen finden und bestrafen. Jemand muss zur Rechenschaft gezogen werden.“

Typische Gedanken:

  • „Wer hat das verbockt?“
  • „Das ist inakzeptabel“
  • „Köpfe müssen rollen“
  • „Die Leute sind einfach unfähig“
  • „Härte ist die einzige Sprache, die sie verstehen“

Das Gesicht des Verfolgers:

  • Harte, kalte Augen (von der ständigen Suche nach Schuldigen)
  • Angespannte Kiefermuskeln (von der unterdrückten Wut)
  • Schmale Lippen (von der permanenten Kritik)
  • Stirnfalten (von der ständigen Anspannung)

Der Preis: Sie schaffen eine Kultur der Angst. Innovation stirbt. Menschen verstecken Probleme.

Die erschreckende Statistik

68% der Führungskräfte verstricken sich im Drama von Opfer, Retter und Verfolger – statt die befreiende Kraft radikaler Eigenverantwortung zu entdecken.

Das bedeutet: Die meisten Führungsprobleme entstehen nicht durch mangelnde Kompetenz, sondern durch unbewusste Drama-Muster. Sie kämpfen gegen Windmühlen, die sie selbst aufgestellt haben.

Das Karussell des Dramas

Das Perfide: Diese drei Rollen wechseln sich ab. Sie sind ein Kreislauf der Machtlosigkeit:

Montag: Sie sind das Opfer („Das Projekt ist gescheitert wegen…“) Dienstag: Sie werden zum Retter („Ich muss das Team jetzt retten“) Mittwoch: Sie werden zum Verfolger („Wer ist für dieses Desaster verantwortlich?“) Donnerstag: Zurück zum Opfer („Niemand unterstützt mich hier“)

Das Ergebnis: Ein endloser Kreislauf von Reaktion, Überforderung und Frustration. Aber nie echte Verantwortung. Nie echte Macht. Nie echte Führung.

Meine Methoden: Die Wahrheit über Ihre Verantwortung

Meine einzigartigen Methoden enthüllen, was konventionelles Leadership-Training nicht erreicht:

📍 FaceReading: Die Landkarte der abgegebenen Macht

FaceReading zeigt präzise, wo du Verantwortung abgibst – und wie sich das in deinem Gesicht manifestiert hat.

Ihr Gesicht ist das Protokoll Ihrer Verantwortungsgeschichte. Jede Linie erzählt von einer Entscheidung, Macht abzugeben. Jede Falte spricht von einem Moment, in dem Sie sich als Opfer der Umstände gesehen haben. Jeder Gesichtszug verrät, wo Sie echte Verantwortung vermeiden.

Was FaceReading über Ihre Verantwortungsmuster enthüllt:

Die Opfer-Spuren

Wo Sie Macht abgeben:

  • Müde, resignierte Augen: „Das passiert mir alles nur“
  • Hängende Mundwinkel: „Ich kann eh nichts ändern“
  • Tiefe Sorgenfalten: „Die Probleme sind größer als ich“
  • Schwere Augenlider: „Das Leben ist schwer“
  • Weiche Gesichtszüge: „Ich bin den Umständen ausgeliefert“

Die Retter-Markierungen

Wo Sie Überlast übernehmen:

  • Angespannte Stirn: „Ich muss für alle denken“
  • Zusammengepresste Lippen: „Ich kann niemandem die Wahrheit sagen“
  • Erschöpfte Augen: „Ich trage alle Last“
  • Verkrampfte Kiefer: „Ich kann nicht Nein sagen“
  • Überlastete Mimik: „Ohne mich geht nichts“

Die Verfolger-Zeichen

Wo Sie andere verantwortlich machen:

  • Harte, kalte Augen: „Die anderen sind das Problem“
  • Angespannte Kiefermuskeln: „Ich muss hart durchgreifen“
  • Schmale Lippen: „Kritik ist nötig“
  • Tiefe Stirnfalten: „Ich muss kontrollieren“
  • Misstrauische Mimik: „Menschen sind unzuverlässig“

Das Revolutionäre: FaceReading zeigt nicht nur die Drama-Muster – es zeigt auch Ihr ungenutztes Potenzial für echte Verantwortung. Die Führungskraft, die Sie sein könnten, wenn Sie aus dem Drama aussteigen.

📍 Pferdegestützte Kompetenzanalyse: Der Verantwortungs-Realitätscheck

Die pferdegestützte Kompetenzanalyse konfrontiert dich unmittelbar mit dem Unterschied zwischen reaktivem und verantwortlichem Führen.

Pferde sind immun gegen Drama. Sie kennen nur eine Realität: Wer übernimmt wirklich Verantwortung? Wer führt wirklich? Wer ist wirklich präsent?

Denn Pferde sind unbestechliche Spiegel:

Sie reagieren nicht auf Worte, sondern auf Kongruenz

Szenario 1: Das Opfer vor dem Pferd Sie stehen vor dem Pferd und denken: „Hoffentlich macht es, was ich will. Aber wenn nicht, liegt es nicht an mir.“

Das Pferd spürt sofort: Ihre Unsicherheit. Ihre Hoffnung statt Klarheit. Ihre Bereitschaft, die Verantwortung abzugeben.

Die Reaktion: Das Pferd ignoriert Sie oder geht weg. Es zeigt Ihnen: „Du führst nicht. Du hoffst.“

Szenario 2: Der Retter vor dem Pferd Sie denken: „Ich muss dem armen Pferd helfen. Es versteht sicher nicht, was ich will.“

Das Pferd spürt: Ihre Herablassung. Ihre Übernahme von Verantwortung, die nicht Ihre ist. Ihre Ungeduld mit seinem natürlichen Tempo.

Die Reaktion: Das Pferd wird unruhig oder widersetzt sich. Es zeigt Ihnen: „Ich brauche keine Rettung. Ich brauche klare Führung.“

Szenario 3: Der Verfolger vor dem Pferd Sie denken: „Das Pferd ist störrisch. Es will nicht kooperieren. Ich muss härter werden.“

Das Pferd spürt: Ihre Aggression. Ihre Schuldzuweisung. Ihre Weigerung, die Verantwortung für die Beziehung zu übernehmen.

Die Reaktion: Das Pferd wird defensiv oder ängstlich. Es zeigt Ihnen: „Du machst mich zum Problem, aber du bist das Problem.“

Sie folgen nicht dem, der Verantwortung abschiebt

Die brutale Ehrlichkeit der Pferde:

Wenn Sie hoffen statt führen → Das Pferd folgt nicht Wenn Sie retten statt respektieren → Das Pferd widersteht Wenn Sie beschuldigen statt verantworten → Das Pferd verteidigt sich

Aber wenn Sie echte Verantwortung übernehmen:

  • Klar sind in Ihrer Absicht → Das Pferd folgt
  • Präsent sind im Moment → Das Pferd entspannt sich
  • Verantwortlich sind für die Beziehung → Das Pferd vertraut

Sie spüren sofort, ob du im Drama oder in der Verantwortung stehst

Drama-Energie:

  • Angestrengt und verkrampft
  • Hoffend oder fordernd
  • Reaktiv und emotional
  • Macht das Pferd zum Problem

Verantwortungs-Energie:

  • Ruhig und klar
  • Präsent und geduldig
  • Proaktiv und besonnen
  • Übernimmt die Verantwortung für das Ergebnis

Das Pferd reagiert völlig unterschiedlich auf diese beiden Energien. Es ist Ihr ehrlichster Feedback-Geber für Ihre Verantwortungsfähigkeit.

 

Der Game-Changer: Radikale Eigenverantwortung

Der Game-Changer für deine Führung: Du bist nicht schuld an allem – aber du bist verantwortlich für deine Reaktion auf alles.

Die revolutionäre Unterscheidung

Schuld fragt: „Wer hat es verursacht?“ Verantwortung fragt: „Was kann ich jetzt tun?“

Schuld schaut zurück. Verantwortung schaut nach vorn. Schuld macht machtlos. Verantwortung macht mächtig. Schuld sucht Schuldige. Verantwortung sucht Lösungen. Schuld trennt. Verantwortung verbindet.

Die fünf Ebenen radikaler Eigenverantwortung

Ebene 1: Verantwortung für Ihre Reaktionen

„Ich bin verantwortlich dafür, wie ich auf alles reagiere.“

Nicht: „Der Kunde ist unmöglich.“ Sondern: „Wie reagiere ich auf diesen schwierigen Kunden?“

Nicht: „Das Team ist demotiviert.“ Sondern: „Wie reagiere ich auf die Demotivation im Team?“

Die Befreiung: Sie werden vom Opfer der Umstände zum Gestalter Ihrer Reaktionen.

Ebene 2: Verantwortung für Ihre Energie

„Ich bin verantwortlich für die Energie, die ich in jeden Raum bringe.“

Die Erkenntnis: Ihre Energie ist ansteckend. Wenn Sie gestresst sind, wird Ihr Team gestresst. Wenn Sie ruhig sind, wird Ihr Team ruhig.

Die Frage: „Welche Energie bringe ich gerade in diesen Raum?“

Ebene 3: Verantwortung für Ihre Kommunikation

„Ich bin verantwortlich dafür, verstanden zu werden.“

Nicht: „Die verstehen mich nicht.“ Sondern: „Wie kann ich klarer kommunizieren?“

Nicht: „Die hören nicht zu.“ Sondern: „Wie kann ich so sprechen, dass sie zuhören wollen?“

Ebene 4: Verantwortung für Ihre Beziehungen

„Ich bin verantwortlich für die Qualität meiner Beziehungen.“

Die harte Wahrheit: Wenn Sie mit vielen Menschen Probleme haben, sind Sie das gemeinsame Element.

Die Chance: Sie können jede Beziehung verbessern, indem Sie sich selbst ändern.

Ebene 5: Verantwortung für Ihre Ergebnisse

„Ich bin verantwortlich für meine Ergebnisse – auch wenn ich die Umstände nicht kontrollieren kann.“

Die Unterscheidung: Sie können nicht alles kontrollieren. Aber Sie können beeinflussen. Und Sie sind verantwortlich dafür, Ihren Einfluss maximal zu nutzen.

 

Die vier Archetypen verantwortlicher Führung

  1. Der Schöpfer (statt Opfer)

Alte Haltung: „Mir passiert das alles“ Neue Haltung: „Ich erschaffe meine Realität“

Neue Führungsqualitäten:

  • Proaktivität statt Reaktivität
  • Gestaltung statt Erduldung
  • Möglichkeiten statt Probleme sehen
  • Lösungen statt Ausreden finden

Die Transformation: Vom Spielball der Umstände zum Regisseur des eigenen Films.

  1. Der Befähiger (statt Retter)

Alte Haltung: „Ich muss alle retten“ Neue Haltung: „Ich befähige andere zur Eigenverantwortung“

Neue Führungsqualitäten:

  • Empowerment statt Übernahme
  • Vertrauen statt Kontrolle
  • Entwicklung statt Abhängigkeit fördern
  • Grenzen statt Überlastung

Die Transformation: Vom erschöpften Helfer zum kraftvollen Entwickler.

  1. Der Klare (statt Verfolger)

Alte Haltung: „Die anderen sind schuld“ Neue Haltung: „Ich bin klar in meinen Erwartungen und Grenzen“

Neue Führungsqualitäten:

  • Klarheit statt Vorwürfe
  • Standards statt Schuldzuweisungen
  • Feedback statt Angriffe
  • Konsequenz statt Rache

Die Transformation: Vom wütenden Richter zum klaren Führenden.

  1. Der Verantwortliche (die Integration aller drei)

Die höchste Ebene: Jemand, der situativ schöpferisch, befähigend und klar ist – je nachdem, was gebraucht wird.

Die Qualitäten:

  • Flexibel in der Herangehensweise
  • Konstant in der Verantwortungsübernahme
  • Klar in den Erwartungen
  • Mächtig in der Wirkung

 

Jenseits des Blame-Games

Kein Opfer-Denken. Kein Blame-Game. Sondern: Verantwortung. Selbstermächtigung. Wirksamkeit.

Warum klassisches Leadership-Training versagt

Das Problem: Es konzentriert sich auf Techniken, nicht auf Haltung.

Sie lernen, wie Sie delegieren – aber nicht, wie Sie Verantwortung abgeben, ohne die Kontrolle zu verlieren.

Sie lernen, wie Sie Feedback geben – aber nicht, wie Sie aufhören, andere für Ihre Gefühle verantwortlich zu machen.

Sie lernen, wie Sie Meetings leiten – aber nicht, wie Sie die Verantwortung für die Energie im Raum übernehmen.

Das Ergebnis: Perfekte Techniken auf einem Drama-Fundament. Neue Methoden, aber dieselben Muster.

Der Unterschied: Verantwortungs-basierte Führung

Verantwortungs-basierte Führung verändert alles von innen heraus:

Ihre Probleme werden zu Gestaltungsaufgaben Ihre Konflikte werden zu Beziehungsarbeit Ihre Krisen werden zu Wachstumschancen Ihre Fehler werden zu Lernmöglichkeiten Ihr Team wird zu Mitgestaltern

 

Die Transformation: Vom Drama zur Macht

Was sich verändert, wenn Sie volle Verantwortung übernehmen

Ihre Energie verändert sich von erschöpft zu kraftvoll, weil Sie aufhören, gegen Windmühlen zu kämpfen.

Ihre Beziehungen werden klarer und ehrlicher, weil Sie aufhören, andere für Ihre Gefühle verantwortlich zu machen.

Ihre Probleme werden kleiner, weil Sie sie als Gestaltungsaufgaben sehen, nicht als Schicksalsschläge.

Ihr Team wird eigenverantwortlicher, weil Sie aufhören, ihnen ihre Verantwortung abzunehmen.

Ihre Ergebnisse werden besser, weil Sie Ihre volle Macht nutzen, statt sie abzugeben.

Die drei Säulen verantwortlicher Führung

  1. Vollständige Reaktionsverantwortung

„Ich bin verantwortlich für meine Reaktion auf alles, was passiert.“

Das bedeutet nicht, dass Sie schuld sind an allem. Aber Sie sind verantwortlich dafür, wie Sie reagieren.

  1. Bedingungslose Beziehungsverantwortung

„Ich bin verantwortlich für meinen Teil jeder Beziehung.“

Das bedeutet nicht, dass Sie alles alleine machen müssen. Aber Sie konzentrieren sich auf das, was Sie beeinflussen können: sich selbst.

  1. Uneingeschränkte Einflussverantwortung

„Ich bin verantwortlich dafür, meinen maximalen Einfluss zu nutzen.“

Das bedeutet nicht, dass Sie alles kontrollieren können. Aber Sie nutzen jeden Einfluss, den Sie haben.

 

Die Entscheidung

Bist du bereit, die volle Verantwortung für deine Führungswirkung zu übernehmen?

Was diese Entscheidung bedeutet

Es bedeutet: Aufhören, andere für Ihre Probleme verantwortlich zu machen. Auch wenn sie objektiv Fehler gemacht haben.

Es bedeutet: Aufhören, sich als Opfer der Umstände zu sehen. Auch wenn die Umstände wirklich schwierig sind.

Es bedeutet: Aufhören, andere retten zu wollen. Auch wenn sie Hilfe zu brauchen scheinen.

Es bedeutet: Anfangen, Ihre volle Macht zu nutzen. Auch wenn das Angst macht.

Die drei Fragen der Verantwortung

  1. Was ist mein Anteil an dieser Situation?

Nicht: „Wer ist schuld?“ Sondern: „Was habe ich beigetragen? Was kann ich anders machen?“

  1. Was kann ich jetzt tun?

Nicht: „Was hätte ich früher tun sollen?“ Sondern: „Welche Möglichkeiten habe ich jetzt?“

  1. Wie kann ich meinen Einfluss maximieren?

Nicht: „Was kann ich nicht kontrollieren?“ Sondern: „Wo habe ich Einfluss, den ich noch nicht nutze?“

Der erste Schritt in die Macht

Der erste Schritt ist nicht eine neue Technik oder Methode. Der erste Schritt ist eine Entscheidung:

Die Entscheidung, dass Sie mächtiger sind, als Sie gedacht haben. Die Entscheidung, dass Sie mehr Einfluss haben, als Sie genutzt haben. Die Entscheidung, dass Sie die Verantwortung für Ihr Leben und Ihre Führung vollständig übernehmen.

Diese Entscheidung ist beängstigend, weil sie bedeutet, dass Sie nicht mehr Opfer sein können. Sie können nicht mehr andere beschuldigen. Sie können nicht mehr darauf warten, dass andere sich ändern.

Aber diese Entscheidung ist auch befreiend, weil sie bedeutet, dass Sie die Macht haben, alles zu verändern. Ohne auf Erlaubnis zu warten. Ohne bessere Umstände zu brauchen. Ohne andere ändern zu müssen.

 

Es ist Montagmorgen, 8:47 Uhr. Das Projekt ist gescheitert. Wieder einmal.

Aber diesmal ist etwas anders. Diesmal fragen Sie nicht: „Wer ist schuld?“ Diesmal fragen Sie: „Was kann ich jetzt tun?“

Diesmal sind Sie nicht das Opfer der Umstände. Diesmal sind Sie der Gestalter der Lösung.

Diesmal übernehmen Sie nicht die Verantwortung für das Problem. Diesmal übernehmen Sie die Verantwortung für die Antwort.

Das ist der Moment, in dem aus einem gescheiterten Projekt der Beginn einer neuen Führungsreise wird.

Das ist der Moment, in dem Sie aufhören, Führungskraft zu spielen – und anfangen, eine zu sein.

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